Wikingerschach - Spielregeln, Varianten & Trinkspiele

Hier erfährst du alles, was du über Wikingerschach / Kubb wissen musst. Wir reden über den Aufbau, die Spielregeln, verschiedene Varianten, wie du dir ein Spielset bauen kannst und wie mal es bemalen könnte.

Wenn die warmen Jahreszeiten anfangen und es die Menschen wieder raus ins Grüne zieht, dann ist es auch wieder Zeit für Outdoor-Spiele. Über die letzten Jahre ist ein Sport dabei auch in Deutschland immer populärer geworden: Kubb. Das auch als Wikingerschach bekannte Spiel stammt aus Schweden und hat seit den 90er Jahren immer mehr Freunde und Fans gewonnen. Aber was steckt hinter dem Kubb Spiel? Für wen ist es geeignet und wie wird es gespielt?

Über die Geschichte des Kubb Spiels

Die Wikingerschach Regeln sind auch für Kinder verständlich

Die Ursprünge des Wikingerschachs sind ein kleines Streitthema, ähnlich wie beim Beerpong. Auch wenn die Schweden behaupten, dass es von den Wikingern erfunden worden ist, gibt es tatsächlich Belege dafür, dass bereits im alten Ägypten und im antiken Griechenland vergleichbare Spiele gespielt wurden. Wie diese Spiele genau gespielt wurden, ist nicht nachzuvollziehen. Allerdings ist bekannt, dass auch die alten Ägypter ein Spiel mit einer festen Anzahl an Wurfstöcken und Steinen spielten. Ob dann aber gleiche Regeln wie beispielsweise die Wikingerschach Maße für das Spielfeld galten, ist unwahrscheinlich.

Das heutige Kubb Wikingerschach mit seinen Regeln ist allerdings auf die Spielvariante zurück zu führen, die auf der schwedischen Insel Gotland seit Jahrzehnten gespielt wird. Diese Variante soll sich bis zum Zeitalter der Wikinger zurückverfolgen lassen. Die Wikinger spielten es bei Festen, neben anderen Spielen, um sich nicht in ihrer Kraft zu messen, sondern um ihr Geschick auf die Probe zu stellen. Aufgrund seines Aufbaus und der Spielmaterialien konnten aber nicht nur gestandene Krieger, sondern auch Frauen und Kinder antreten, um sich beim Kubb Spiel zu messen und als Gemeinschaft miteinander Spaß zu haben.

1995 entschied eine Gruppe von Gotländern, Kubb als Wikingerschach größere Bekanntheit zu verschaffen, indem sie die erste offizielle Kubb Weltmeisterschaft austrugen. Auch wenn die Teilnehmerzahl damals noch sehr gering war, entwickelte sich die Veranstaltung zu einem wiederkehrenden kleinen Sport-Event und wurde im Rest Europas langsam populärer. 2016 traten schon über 1000 Menschen an, um sich im Wettstreit der Wikinger miteinander zu messen. Allein in Deutschland gab es 2018 knapp 40 unterschiedliche Turniere und die Zahlen der Kubb Spieler wachsen stetig an. Gespielt wird nach den offiziellen Wikingerschach Spielregeln für Turniere.

Mittlerweile gibt es auch eine Kubb EM, die großen Anklang findet.

Was ist Wikingerschach und wie wird es gespielt?

Freunde spielen Wikingerschach am Strand

Das Kubb Spiel ist ein relativ einfach gehaltenes Spiel für zwei bis zwölf Spieler aller Altersgruppen. Es treten zwei Mannschaften gegeneinander an. Sie versuchen, die Reihen der gegnerischen Ziele, auch als Bauern bezeichnet, abzuwerfen, bevor sie versuchen den König umzuewrfen. Die Mannschaft, die zuerst den König stürzen konnte, gewinnt das Spiel. Der Name “Kubb” leitet sich übrigens von dem schwedischen Wort “Vedkubbar” ab, was einfach “Holzklotz” bedeutet.

Über den Aufbau des Spiels

Ein Wikingerschach Set besteht traditionell aus vier Eckhölzern, zehn Spielklötze, auch Bauern oder Kubbs genannt, einem König-Spielklotz und sechs Wurfhölzern.

Vor dem Beginn einer Partie stecken die Spieler der zwei Teams ein Spielfeld ab. Nach den traditionalen Wikingerschach Spielregeln soll das Spielfeld 5m breit und 8m lang sein. Allerdings kann die Spielfeldgröße auch verringert werden, wenn man beispielsweise mit kleinen Kindern spielen möchte. Das Spielfeld wird durch die vier Eckhölzer abgesteckt.

Nachdem das Wikingerschach Spielfeld abgesteckt wurde, stellen die Spieler ihre Mannschaften zusammen. Beide Teams müssen die gleiche Anzahl an Spielern haben und es ist egal, ob die Mannschaften jeweils nur aus einem Spieler, aus zwei, oder mehr Spielern bestehen.

Wikingerschach hat in den Spielregeln vorgesehen, dass jedes Team erhält Kubbs erhält. Die Kubbs werden an den hinteren Linien der Spielfelder aufgebaut und sollten immer 1m Abstand zueinander haben. Der Königs-Spielklotz wird genau in der Mitte des Spielfeldes aufgestellt. Die Wurfhölzer erhält immer die Mannschaft, die gerade am Wurf ist.

Wie sieht der Ablauf vom Wikingerschach aus?

Nach den offiziellen Regeln ist Wikingerschach in mehrere Spielphasen unterteilt:

Die Anwurf-Phase

Die Teams, auch Team A und Team B genannt, stellen sich jeweils hinter der Linie ihrer eigenen Kubbs auf, die auch Basiskubbs genannt werden. Um zu entscheiden wer anfängt, wird in jeder Mannschaft ein Spieler bestimmt. Die beiden Kontrahenten werfen dann zeitgleich ein Wurfholz zum König. Das Holz darf den König nicht umwerfen. Es muss lediglich so nah wie möglich am König landen. Das Team, dessen Wurfholz näher am Königs-Spielstein liegt, gewinnt und darf beginnen. Wenn beide Wurfhölzer gleichnah an König liegen, oder wenn der König umgeworfen wird, wiederholten die Spieler den Anwurf einfach, bis ein eindeutiges Ergebnis feststeht.

Die Wurfrunden-Phase

Die Mannschaft, die gerade am Werfen ist, teilt alle Wurfhölzer so auf, dass alle Spieler Würfe haben. Bei Partien mit vier oder fünf Spieler geht die Anzahl nicht gleichmäßig auf. Darum verschieben sich die Wurfrunden dann. Bei fünf Spielern werfen in der ersten Runde zum Beispiel alle Spieler einmal und nur der Startwerfer hat einen zweiten Wurf. In der zweiten Runde würde dann sein Nebenmann die Wurfrunde beginnen und dadurch auch den zweiten Wurf haben. Auf diese Weise kommen auch bei Partien mit vier oder fünf Spielern alle sechs Würfe gleichmäßig zum Einsatz.

Die Spieler der Mannschaft versuchen jetzt, mit ihren Wurfhölzer die Bauern der gegnerischen Mannschaft umzuwerfen. Die eigene Grundlinie darf nicht übertreten werden. Die Wurfhölzer dürfen nur an einem der Enden angefasst werden. Beim Wurf dürfen die Hölzer nur vertikal, also in Längsrichtung, geworfen werden. Außerdem wirft man von unten im Bogen nach oben, statt von oben nach unten. Horizontale Würfe, Würfe von oben und stark rotierende Würfe gelten als ungültig. Die umgeworfenen Kubbs werden wieder aufgestellt und der Wurf darf nicht wiederholt werden. Er zählt als daneben geworfen.

Wenn ein Spieler einen Bauern der gegnerischen Mannschaft mit seinem Wurfholz getroffen hat, gilt er als gefallen. Das gilt auch, wenn ein getroffener Spielklotz noch steht, weil er an einen anderen Spielstein oder an eine der Eckhölzer lehnt.

Tipp: Wenn du gerne an der frischen Luft Wurfspiele spielst, ist Flunkyball auch interessant für dich!

Die Einwurf-Phase

Nach der Wurfrunde sammeln die gegnerischen Spieler bei dem Kubb Spiel ihre gefallenen Bauern ein. Sie werfen sie von der Grundlinie in die gegnerische Hälfte, ohne dabei das Königs-Spielholz umzuwerfen. Wenn ein Bauer nicht in der gegnerischen Hälfte landet, darf die Mannschaft den Wurf noch einmal wiederholen. Landet der Bauern auch beim zweiten Mal in der eigenen Hälfte oder im Aus, darf die Mannschaft, die das Spielholz umgeworfen hat, den ungültig geworfenen Bauer von ihrer Grundlinie aus in die eigene Hälfte werfen. Sollte das Holz dabei in die gegnerische Hälfte fallen, darf wieder die gegnerische Mannschaft den Bauern einwerfen.

Alle gültig geworfenen Bauern werden von den Spielern der Mannschaft aufgerichtet, die sie in der vorherigen Wurfrunde umgeworfen haben. Dabei werden die Hölzer immer ohne Schieben oder Verdrehen auf die Grundfläche aufgestellt. Die Spieler stellen sich dafür an die Seitenlinien, um besser sehen zu können, wo das Holz landet bzw. an welcher Stelle es aufgerichtet werden muss. Sie werden auch als Feldkubbs bezeichnet, weil sie im Spielfeld, statt auf der Grundline stehen.

Gefallene Bauern dürfen auch so geworfen werden, dass sie sich gegenseitig berühren oder nebeneinander liegen. Dadurch stehen sie beim nächsten Aufbauen taktisch günstiger.

In der nächsten Wurfphase wechselt das Wurfrecht. Die Mannschaft, die am Werfen ist, muss erst ihre eigenen Kubbs umwerfen, die in der gegnerischen Hälfte stehen. Wenn sie es schafft, alle Feldkubbs umzuwerfen, darf sie mit ihren verbliebenen Wurfhölzern wieder auf die Basiskubbs der anderen Mannschaft werfen.

Sollten beim Einwerfen Feldkubbs stehen bleiben, dürfen die Spieler der Mannschaft, die die Kubbs zuvor umgeworfen haben, sie in der nächsten Runde als Wurfpunkt nutzen. Sie stellen sich auf gleicher Höhe wie des Feldkubbs auf, der am nächsten an der eigenen Grundlinie steht.

Die Endphase

Hat eine Mannschaft alle Basiskubbs der Gegner gefällt, darf sie auf den König werfen. Wenn der König gefällt wird, gewinnt die Mannschaft die Partie. Wenn der König allerdings umgeworfen wird, bevor alle gegnerischen Basiskubbs und die eigenen Feldkubbs gefällt wurden, verliert die Mannschaft das Kubb Spiel sofort.

Welche Varianten gibt es bei dem Kubb Spiel?

Prinzipiell wird Kubb in zwei Varianten gespielt:

Die lange Variante

Die lange Variante vom Wikingerschach hat die Spielregeln, dass alle Kubbs im Spiel bleiben. Das bedeutet, dass auch jeder Feldkubb nach dem Fällen wieder von der Grundlinie ins Feld eingeworfen muss. Dabei gelten die gleichen Regeln wie für Basiskubbs.

Kompliziert wird es dadurch, dass sich die Mannschaften merken müssen, welche Feldkubbs ihre sind und welche Kubbs zu den Gegnern gehören. Darum ist es einfacher, wenn die Mannschaften sich aufteilen und eine Mannschaft ihre Feldkubbs beispielsweise nur auf der linken Spielfeldseite wirft. Die lange Variante ist öfter bei Kubb Meisterschaften vertreten.

Die kurze Variante

Es gibt allerdings auch eine kurze Variante vom Wikingerschach mit den Regeln, dass Feldkubbs entfernt werden dürfen. Wenn eine Mannschaft einen Bauern der Gegner gefällt hat, dürfen die Gegner ganz normal versuchen, den Feldkubb zu fällen. Gelingt das, wird der Kubb aus dem Spiel genommen, indem er einfach aus dem Wikingerschach Spielfeld geworfen wird. Wenn eine Mannschaft zwei oder mehr Feldkubbs abräumen muss, wird außerdem immer nur ein Feldkubb zur gleichen Zeit geworfen und aufgestellt. Anschließend darf die Mannschaft versuchen, den Feldkubb mit einem der gefällten Bauern abzuräumen. Wenn das gelingt, wird der gefällte Feldkubb aus dem Spiel genommen und der geworfene Kubb wird als neuer Feldkubb aufgerichtet. Ansonsten bleiben die Regeln zur langen Variante gleich.

Wikingerschach selber bauen – Was ist wichtig?

Um ein Wikingerschach selber zu bauen, brauchst du folgende Grundmaterialien:

  • Zehn Harthölzer, ungefähr 7cm x 7cm x 15cm groß
  • Ein Hartholz, ungefähr 9cm x 9cm x 30cm
  • Sechs Rundhölzer, ca. 30cm lang und im Durchschnitt 4,4cm dick
  • Vier Eckhölzer, idealerweise 2cm dick und 30cm lang

Die nötigen Materialien kannst du dir zum Beispiel im Baumarkt für dein Wikingerschach in die Maße zusägen lassen. Das Zusägen kostet nichts extra und ist empfehlenswert, weil du auf diese Weise genau die Längen erhältst, die nach den Regeln für Wikingerschach notwendig sind. Aber die Hölzer können natürlich auch selber besorgt und zugeschnitten werden.

Damit du dein Wikingerschach selber bauen kann, schleifst du alle Hölzer gründlich ab. Es ist wichtig, dass alle Hölzer glatt sind und keine Splitter haben, weil du dich sonst beim Werfen verletzen könntest.

Um das Königs-Spielholz besser zu identifizieren, wird ihm aus dem oberen Teilstück oft eine kleine Krone geschnitzt. Aber du kannst auch durch eine farbliche Verzierung oder gut sichtbare Symbole klarmachen, welcher Stein der König sein soll, wenn es nicht allein an der Größe gut erkennbar sein sollte. Da du dein Wikingerschach selber bauen möchtest, sind die in der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ein wichtiger Tipp ist allerdings, dass du alle Hölzer lackierst oder mit einer Imprägnier-Schicht versiegelst. Weil Kubb ein Trinkspiel für Draußen ist, empfiehlt es sich, dass du es auch wettertauglich machst. Dann kannst du es nämlich auch mal auf feuchtem Untergrund spielen, ohne dir zu viele Sorgen um die Haltbarkeit deiner Spielsteine zu machen.

Wikingerschach bemalen – Ein paar Ideen

Wikingerschach bemalen - mit Holzfarbe ein Kinderspiel

Wenn du dir ein Wikingerschach selber bauen möchtest, dann bietet es sich auch an, dass du deine Spielsteine farblich hervorhebst, damit sie noch besser zu sehen sind.

Übrigens: Wusstest du, dass es bei uns auch einen Bier Pong Tisch zum Bemalen gibt?

Schlumpfiger Einmarsch

Wenn du nicht auf einfache Hölzer werfen möchtest, dann mal deine Klötze doch blau an. Das oberste Fünftel wird so bei diesem Wikingerschach bemalt, dass die Kubbs eine weiße Farbe bekommen und der Königsstein natürlich die rote Mütze bekommt. Natürlich kannst du deinen Schlümpfen auch Gesichter malen. Bei Papa Schlumpf darfst du dann aber nicht den Bart vergessen.

Für die bessere Unterscheidung der Mannschaft kannst du auch die Hälfte der Kubbs statt blau schwarz oder lila färben. Sie sind dann die bösen Schwarzschlümpfe, die von der Bssss-Fliege gestochen wurden.

Der Sturm von Azeroth

Wenn du ein Fan von Warcraft bist, kannst du dein Wikingerschach ganz einfach zu einer Schlacht um Azeroth umwandeln und deine Mannschaften in die Allianz und die Horde aufteilen. Die Allianz besteht dann auch Menschen und Nachtelfen. Die Farben sind also in Silber, leichtem Blau, Weiß und Lila gehalten. Die Seite der Horde wird durch die Orcs und die Untoten vertreten. Hier sind also grüne Farben, braune Rüstungen oder graue Häute und lila Rüstungen vertreten. Der Königsstein wird als Wachturm bemalt um den Krieg um die Reiche zu symbolisieren.

Minion-Überfluss

Auch, wenn sie in Natura eher rundköpfig sind, bieten sich auch die knuffigen Minions als Design-Tipp für deine Kubbs an. Die oberen zwei Drittel deiner Klötze malst du dafür gelb an. Das untere Drittel bekommt den blauen Anstrich, um die charakteristischen Latzhosen darzustellen, ohne die ein echter Minion selten aus dem Haus geht. Mit etwas Übung gelingen dir auch die Zyklopen-Augen, damit die Minions auch sehen können, was ihnen blüht.

Für den König kannst du beispielsweise einen weiblichen Minion in Kleid statt in Latzhose für dein Wikingerschach bemalen. Oder du machst aus dem Stein das, was die kleinen Kreaturen am meisten lieben: eine große, leckere Banane!

Wikingerschach als Trinkspiel

Das Wikingerschach Trinkspiel macht mit Freunden viel Spaß

Über die Jahre hinweg hat sich Wikingerschach auch zum Trinkspiel entwickelt, das besonders auf Festivals oder als Outdoor-Partyspiel ein absolutes Muss ist. Da die Wikingerschach Regeln aber etwas umgeändert wurden, wird das Spiel auch gerne als Flunkyball bezeichnet.

Bei dieser Variante stellen die Mannschaften keine Kubbs auf, sondern stattdessen Flaschen. Außerdem wird nicht mit Wurfhölzern geworfen, sondern mit einer weichen Kugel oder einem Gummiball. Der Königs-Spielklotz in der Mitte wird ebenfalls durch eine Flasche ausgetauscht.

Eine Mannschaft beginnt und versucht, die Flasch in der Mitte abzuwerfen. Wenn sie das schaffen, muss die andere Mannschaft die Mittel-Flasche so schnell wie möglich wieder aufrichten. Die Spieler der Werfmannschaft müssen in dieser Zeit ihre eigenen Flaschen so schnell wie möglich leer trinken. Ist die Mittelflasche wieder aufgerichtet, müssen die Flaschen abgesetzt werden und das andere Team darf werfen.

Jeder Spieler, der seine Flasche leer getrunken hat, ist raus. Am Ende hat die Mannschaft gewonnen, die all ihre Flaschen leergetrunken hat.

Wer dagegen das reguläre Wikingerschach als Trinkspiel ausprobieren möchte, der muss jedes Mal einen Schluck aus der Flasche trinken, wenn er einen Kubb mit einem Wurfholz trifft. Fällt der König, muss die Flasche möglichst auf Ex leer getrunken werden. Ansonsten gelten die normalen Wikingerschach Spielregeln.

Hier findest du übrigens viele weitere Trinkspiele!

Hast du weitere Ideen, wie man aus Wikingerschach ein gutes Trinkspiel machen kann? Dann schick uns eine E-Mail an info@beerpong.de!

Der einfache Outdoor-Spaß

Kubb ist sowohl in seinem Aufbau, als auch in seinen Abläufen ein relativ einfaches Spiel, das aber trotzdem ein gewisses Maß an Vorbereitung und Geschick benötigt. Trotzdem lassen sich die Wikingerschach Regeln so anpassen, dass du mit Freunden oder im Familienkreis mit den Kindern Spaß haben kannst. Außerdem sind die Spielrunden vergleichsweise kurz, was das Spiel zu einem geeigneten Zeitvertreib auf echte Wikinger-Art macht.